Rechtsanwalt Albrecht Popken LL.M., Berlin - Schwerpunkte

Engagierte und professionelle Strafverteidigung im Strafbefehlsverfahren setzt Erfahrung voraus. Deshalb sollte Ihr Anwalt das Strafrecht nicht nur nebenbei betreiben, sondern im Schwerpunkt in diesem Bereich tätig sein. Je mehr Strafbefehle Ihr Anwalt mit dem Einspruch angegriffen hat, desto besser! Je mehr strafrechtliche Mandate Ihr Anwalt bearbeitet hat, desto besser!

Fachanwalt für Strafrecht

Welchen Schwerpunkt ein Rechtsanwalt hat, lässt sich für den Mandanten, der auf der Suche nach einem „guten Anwalt“ bzw. „guten Strafverteidiger“ ist, allerdings kaum beurteilen. Das einzige Kriterium, dass die Erfahrung eines Anwalts nach außen transparent macht, ist der Fachanwaltstitel. Als „Fachanwalt für Strafrecht“ darf sich ein Rechtsanwalt nur dann bezeichnen, wenn er gegenüber der Rechtsanwaltskammer nicht nur besondere theoretische Kenntnisse im Strafrecht, sondern auch praktische Erfahrungen nachgewiesen hat. Das kann er nur, wenn er eine Vielzahl von strafrechtlichen Fällen gerichtlich und außergerichtlich bearbeitet hat. Natürlich ist auch der „Fachanwalt für Strafrecht“ kein Garant dafür, dass Sie einen engagierten Verteidiger gefunden haben. Aber immerhin ist der Fachanwaltstitel Garant dafür, dass Ihr Anwalt praktische Erfahrungen im Strafrecht und Strafverteidigung hat. In aller Regel können Sie auch davon ausgehen, dass der Anwalt, der die Kosten und Mühen der Fachanwaltsprüfung auf sich nimmt, dieses Rechtsgebiet gerade nicht „nur nebenbei“ betreibt, sondern dass hier auch der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt.

Allgemeines Strafrecht & Verkehrsstrafrecht = Strafbefehlsverfahren

Rechtsanwalt Popken ist bereits seit 2009 Fachanwalt für Strafrecht. Er bearbeitet ausschließlich Mandate aus dem Strafrecht und aus den angrenzenden Rechtsgebieten (Ordnungswidrigkeitenrecht, Bußgeldverfahren usw.). Innerhalb des Strafrechts ist er im Schwerpunkt tätig im so genannten „Allgemeinen Strafrecht“ und im„Verkehrsstrafrecht“. Zum allgemeinen Strafrecht zählen Delikte wie Diebstahl (§ 242 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Nötigung (§ 240 StGB), Beleidigung (§ 185 StGB) und Körperverletzung (§ 223 StGB). Das Verkehrsstrafrecht betrifft alle Straftaten, die im Straßenverkehr begangen werden, also zum Beispiel Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort („Fahrerflucht“ – § 142 StGB), Trunkenheit im Verkehr (§ 316 StGB), Nötigung im Straßenverkehr (§ 240 StGB) und Fahren ohne Fahrerlaubnis (§ 21 StVG). Hier drohen dem Beschuldigten neben der Freiheits- und Geldstrafe weitere Nebenfolgen wie zum Beispiel das Fahrverbot oder die Entziehung der Fahrerlaubnis. Die Verteidigung gegen diese oft als besonders belastend empfundenen Nebenfolgen stellen den Rechtsanwalt vor besondere Herausforderungen.

Strafverfahren im allgemeinen Strafrecht und im Verkehrsstrafrecht werden überdurchschnittlich häufig durch einen Strafbefehl erledigt. Insbesondere im Verkehrsstrafrecht ist das Strafbefehlsverfahren der Regelfall, die Erhebung einer Anklage hingegen die Ausnahme. Die Tätigkeitsschwerpunkte von Rechtsanwalt Popken bringen es deshalb mit sich, dass es sich bei einem überproportionalen Anteil seiner Mandate um Strafbefehlsverfahren handelt.

Schwerpunkte im Überblick

Allgemeines Strafrecht

Das „Allgemeine Strafrecht“ betrifft in erster Linie Strafvorschriften, die im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt sind. Viele Strafverfahren, die diese Delikte betreffen, werden durch Strafbefehl erledigt.

Diebstahl, § 242 StGB

Betrug, § 263 StGB

Unterschlagung, §

Nötigung, § 240 StGB

Körperverletzung, § 223 StGB

Urkundenfälschung, § 267 StGB

VERKEHRSSTRAFRECHT

Das „Verkehrsstrafrecht“ umfasst die Straftaten, die im Straßenverkehr begangen werden. Im Verkehrsstrafrecht ist der Strafbefehl der Normalfall. Delikte sind zum Beispiel:

Unerl. Entfernen vom Unfallort, § 142 StGB

Trunkenheit im Verkehr, § 316 StGB

Nötigung im Straßenverkehr, § 240 StGB

Fahren ohne Fahrerlaubnis, § 21 StVG

Gef. Eingriff i. d. Straßenverk., § 315b StGB

Gefährdung d. Straßenverk., § 315c StGB

Kanzlei für Strafrecht in Berlin - bundesweite Verteidigung

Die Berliner Kanzlei Linkhorst Popken & Kollegen, in der Rechtsanwalt Popken als Strafverteidiger tätig ist, ist eine ausschließlich auf das Strafrecht und die Strafverteidigung spezialisierte Anwaltskanzlei. Rechtsanwalt Popken verteidigt Mandanten aber nicht nur in Berlin und im nahen Potsdam und Brandenburg, sondern bundesweit. Gerade dann, wenn in einem Strafbefehlsverfahren die Einstellung der Sache und damit die Vermeidung einer Hauptverhandlung erreicht werden sollen, spielt der Kanzleisitz des Anwalts keine entscheidende Rolle. Denn die Kommunikation zwischen dem Rechtsanwalt und seinem Mandanten lässt sich sehr gut per Telefon, E-Mail und Videochat führen, persönliche Besprechungen sind nur selten erforderlich. Und auch dann, wenn sich die Hauptverhandlung nicht vermeiden lässt, sind die Reisekosten des Anwalts zum Gerichtstermin in den meisten Fällen “erträglich”.

Bundesweite Verteidigung im Strafbefehlsverfahren

Einen Berliner Anwalt beauftragen, wenn das Verfahren woanders anhängig ist?

Die Beauftragung eines Berliner Rechtsanwalts ist nicht in jedem Fall sinnvoll – manchmal wären Mehrkosten nämlich nicht zu vermeiden und unverhältnismäßig. In vielen Strafbefehlsverfahren spielt es allerdings keine Rolle, wo der Rechtsanwalt seinen Kanzleisitz hat – Mehrkosten entstehen dann nicht. Wenn Sie nicht in Berlin oder im Berliner Umland leben, sprechen Sie mit Rechtsanwalt Popken, ob in Ihrem Fall eine Mandatsübernahme sinnvoll ist oder ob es besser ist, sich von einem Kollegen vor Ort verteidigen zu lassen. 

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