Akteinsicht und Erstberatung

Zum Pauschalpreis.

Einspruch, Akteneinsicht und Erstberatung im Strafbefehlsverfahren

Ein Einspruch gegen einen Strafbefehl ist nicht ohne Risiken – am Ende kann eine höhere Strafe verhängt werden als im Strafbefehl. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann diese Risiken anhand der Ermittlungsakte einschätzen. Ebenso kann er einschätzen, ob in dem Verfahren eine Einstellung, ein Freispruch oder zumindest eine Reduzierung der Geldstrafe erreicht werden kann. Doch ein Rechtsanwalt kostet Geld – selbst in einfachen Strafbefehlsverfahren kann das Anwaltshonorar schnell eine Höhe erreichen, die nicht im Verhältnis zur Strafe steht.

In diesen Fällen hilft es, den Rechtsanwalt nicht mit der umfassenden Verteidigung zu beauftragen, sondern nur mit dem Einspruch, einer Akteneinsicht und einer Erstberatung. Das ist – verglichen mit den Kosten einer vollständigen Verteidigung – erheblich kostengünstiger.

 

Wie funktioniert es?

Die Abwicklung erfolgt online. Sie beauftragen mich, ich lege für Sie Einspruch gegen den Strafbefehl ein und beantrage die Akteneinsicht. Nach Eingang der Akte prüfe ich die Sach- und Rechtslage und berate Sie ausführlich. Sie können entscheiden, ob Sie am Einspruch festhalten wollen – ich gebe Ihnen dann Hinweise und Ratschläge, wie Sie Ihr Verteidigungsziel am ehesten erreichen. Selbstverständlich erhalten Sie auch die Akte. Wenn Sie sich für die Rücknahme entscheiden, nehme ich den Einspruch für Sie zurück.

Was bringt es?

Sie erhalten eine professionelle Einschätzung, was in Ihrem Verfahren voraussichtlich erreichbar ist und was nicht. Sie reduzieren das Risiko, dass jeder Einspruch gegen den Strafbefehl birgt. Dabei sind die Kosten – verglichen mit einer umfassenden Verteidigung – erheblich niedriger. Die Entscheidung, ob man gegen den Strafbefehl Einspruch einlegen sollte oder nicht, wird einfacher. Sie erhalten Akteneinsicht und wertvolle Hinweise, wie Sie Ihre Verteidigungsziele am besten erreichen.

Was kostet es?

Auch wenn Strafbefehlsverfahren einander ähneln, so sind sie doch nicht alle gleich. Ein Verfahren wegen Fahrerflucht hat einen anderen Umfang als ein Verfahren wegen Insolvenzverschleppung. Deshalb wäre es nicht sachgerecht, für alle Verfahren die gleiche Pauschale zu berechnen.Gerade Verkehrsstrafsachen sind vom Umfang meistens gering und können kostengünstig bearbeitet werden. Vielleicht sogar günstiger, als Sie denken. Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage – fragen kostet nichts!

Stellen Sie jetzt eine unverbindliche Anfrage

Mit diesem Formular können Sie eine unverbindliche Anfrage stellen. Wenn Sie einen Scanner oder ein Smartphone haben, können Sie Ihren Strafbefehl direkt hochladen – selbstverständlich können Sie die erforderlichen Daten auch direkt eingeben.

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